Gebirgs- und Winterkampfausbildung

Die Einsatzsoldaten des Jagdkommandos erreichen in ihrer Einsatzausbildung die Fähigkeit zum Kampf im Winter und im Gebirge.

Zwei Soldaten mit Gewehren getarnt im Schnee Vier Soldaten mit Schlitten  in einer Winterlandschaft Zwei Gebirgssoldaten mit Sturmgewehren Zelt getarnt in der Winterlandschaft Schneeversteck ausgestattet mit Liegematte und Gewehr Zwei Soldaten und Hund in einer Winterlandschaft

Österreichs Gebirgssoldaten genießen hohes internationales Ansehen

Die Besonderheiten des Winterkampfes liegen vor allem darin, bei bis zu arktischen Temperaturen zu überleben und dennoch einen Auftrag über mehrere Tage ohne Versorgung durchführen zu können. Ein wesentlicher Faktor ist ebenso, Scheinspuren anzulegen oder eigene Spuren im Schnee zu tarnen.
Aufgrund der österreichischen Topographie ist es für das Jagdkommando selbstverständlich, dass alle Einsatzsoldaten eine Gebirgsausbildung absolvieren. Diese Ausbildung erfolgt sowohl im Sommer als auch Winter. Die Soldaten lernen mit militärischer Ausrüstung zu klettern und im schweren Gelände Stellungen und Beobachtungsstellen anzulegen und zu betreiben.

Die Fortbewegung mit Schi und im Eis (Gletscher) sind grundlegende Voraussetzungen für einen Einsatz im Gebirge. Die Einsatzsoldaten des Jagdkommandos haben aufgrund ihrer Fähigkeiten auch international einen ausgezeichneten Ruf. Sie werden für ihre Durchhalte- und Kampffähigkeit im alpinen Gelände hoch angesehen.